mJA: Fünf Tore für ein Halleluja

TSV 1866 Weinsberg – TSV Rot-Malsch 14:16

Spiel zwei und ein zäher Beginn. Weinsberg geht in der dritten Minute 1:0, der TSV hat bis dahin schon einiges liegen lassen. Aber dann: Bang (3.)! Bang (5.)! Bang (6.)! Bang (6.)! Nicht vier, sondern – Bang (7.)! – fünf Tore für ein Halleluja. Das 5:1 für Rot-Malsch zwingt die konsternierten Weinsberger zu einer frühen Auszeit.

Armin Rößler | TSV Rot-Malsch
Armin Rößler | TSV Rot-Malsch
Armin Rößler | TSV Rot-Malsch

Das hilft, die Partie wieder ausgeglichener zu gestalten. Weinsberg kommt auf 4:6 (11.) heran. Beim 9:12 (22.) hat Rot-Malsch vorerst letztmals drei Treffer Vorsprung. Eine kleine Schwächephase mit einer Handvoll vergebenen Chancen in diesem von beiden Seiten sehr intensiv geführten Spiel – und schon steht es 12:12-Unentschieden (24.). Erst nach dem 13:13 (27.) berappelt sich der TSV und zieht die Partie mit drei Toren hintereinander wieder auf seine Seite. Nach dem 16:13 (29.) schafft Weinsberg nur noch einen weiteren Treffer, die Punkte bleiben in Rot-Malsch.

Armin Rößler | TSV Rot-Malsch
Armin Rößler | TSV Rot-Malsch
Armin Rößler | TSV Rot-Malsch

Ein super-wichtiger Sieg, werden doch die Punkte aus diesem Spiel mit in die Abschlusstabelle genommen. Dort liegt der TSV jetzt mit 2:0 Punkten vor dem nächsten Gegner HB Ludwigsburg (1:1), HRR Meißenheim/Nonnenweier/Ottenheim (1:1) und dem TSV Weinsberg (0:2). Um 16 Uhr geht es weiter.

Armin Rößler | TSV Rot-Malsch
Armin Rößler | TSV Rot-Malsch

Das Team: Andrè Paris, Oliver Oerther (beide Tor), Henrik Schwarz, Dominik Dillmann, Luis Förderer (2), Julius Gehring (5/2), Vito Gärtner (3/1), Jonas Fischer, Leander Hofacker (2), Alfred Fellhauer (2), Jakob Herrmann, Finnegan Rößler (1).

(Text & Fotos: Armin Rößler)

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